Förderung Digital Jetzt.

Die Herausforderungen für Unternehmen:

Die Anforderungen an Unternehmen haben sich nochmals drastisch erhöht.

  • Neue Wertschöpfungsstrategien
  • Digitalisierung im Geschäftsmodell
  • Digitalisierung in der Markterschließung
  • IT-Sicherheit und Datenschutz
  • Mitarbeiterbindung

Kleine und mittelständische Unternehmen und Freiberufler brauchen dazu mehr denn je:

Kapital, Fördermittel und Zuschüsse!

Digital Jetzt hilft diese Herausforderungen zu meistern!

 

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Digital Jetzt: Zusammenfassung!

  • Endlich ist es so weit! Das Programm #Digital Jetztbietet seit dem 07. September 2020 finanzielle Zuschüsse von 50% und mehr % der anfallenden Kosten in einer Höhe von bis zu € 50 000,- für Unternehmen, die in Soft- und Hardware sowie in die Qualifikation ihrer Mitarbeiter investieren wollen.
  • Digital Jetztunterstützt KMU, Handwerk und freie Berufe von 3 bis 499 Mitarbeiter bei der digitalen Transformation.
  • Im Rahmen von Digital Jetztwerden Investitionen in digitale Technologien und damit verbundene Prozesse und Implementierungen gefördert. Hier werden nun auch Investitionen in Hard- und Software möglich sein.

 

Die Ziele des Förderprogramms Digital Jetzt:

  • Mehr Investitionen mittelständischer Unternehmen in digitale Technologien sowie Qualifizierung und Know-how der Beschäftigten
  • Mehr branchenübergreifende Digitalisierungsprozesse bei KMU, Handwerk und freien Berufen
  • Verbesserte digitale Geschäftsprozesse in Unternehmen
  • Mehr Chancen durch digitale Geschäftsmodelle
  • Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von KMU
  • Befähigung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und neue Investitionen in die Digitalisierung ihres Unternehmens anzustoßen
  • Höhere IT-Sicherheit in Unternehmen
  • Stärkung von Unternehmen in wirtschaftlich strukturschwachen Regionen

 

Digital Jetzt!

Das Programm umfasst zwei Fördermodule:

  • Modul 1: Förderung von Investitionen in digitale Technologien (i.d.R. Drittleistungen), insbesondere in Hard- und Software, und die damit verbundenen Prozesse und Implementierungen.
  • Modul 2: Förderung von Investitionen in Qualifizierungsmaßnahmen für die Mitarbeiter*innen des geförderten Unternehmens im Umgang mit digitalen Technologien.

Interessenten beginnen am besten sofort mit der Vorbereitung ihrer Antragstellung. Als Teil des Antrags wird ein Konzept für die digitale Transformation Ihres Unternehmens erwartet.

 

Förderquote:

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Förderquote von 50 % / max. jedoch € 50.000,- erhöht werden, und zwar:

  • Wenn mehrere Unternehmen innerhalb einer Wertschöpfungskette bzw. eines Netzwerks arbeitsteilig miteinander kooperieren und gleichzeitig in Digitalisierung investieren – z. B. in unternehmensübergreifende IT-Geschäftskonzepte. Da mit der Digitalisierung die Beziehungen zu Lieferanten, Auftraggebern und Kunden effizienter gestaltet werden können, sollen die Vernetzung und das Denken in Netzwerken besonders unterstützt werden (+ 5 Prozentpunkte).
  • Investitionen im Bereich IT-Sicherheit, inklusive Datenschutz (+ 5 Prozentpunkte).
  • Investitionen in strukturschwachen Regionen (+ 10 Prozentpunkte).

 

Voraussetzungen:

  • Das Unternehmen muss eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben, in der die Investition erfolgt.
  • Das Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Förderbewilligung noch nicht begonnen haben.
  • Nach der Bewilligung muss es in der Regel innerhalb von zwölf Monaten umgesetzt werden.
  • Das Unternehmen muss die Verwendung der Fördermittel nachweisen können.

 

Ablauf:

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Digital Jetzt Antrag!

  • Wenn Unternehmen diese Förderung in Anspruch nehmen möchten, sollten Interessenten heute schon ihre Strategie für die digitale Transformation ihres Unternehmens entwickeln. Nutzen Sie dafür unser Alchimedus Tool.
  • Ein strategisches Konzept für den digitalen Transformationsprozess wird ohnehin unabhängig von einer Förderung benötigt. Der gesamte Erfolg eines Unternehmens in der Zukunft hängt davon ab. Es reicht nicht aus, nur die Digitalisierung der internen Prozesse zu betrachten. Es sollte das Geschäftsmodell im Sinne einer Wertschöpfungsstrategie 4.0 betrachtet werden.
  • Die Grundlage einer Strategie für die digitale Transformation ist eine Bestandsaufnahme, eine Analyse der eigenen Stärken und Schwächen und der relevanten Einflussfaktoren. Darauf baut die Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells und das Priorisieren der Umsetzungsaktivitäten auf. Bei all diesen Schritten begleitet Unternehmen das Alchimedus Konzept.

 

Maßnahmenpaket Modul 1: Investition in digitale Technologien

  • Dieses Modul unterstützt Investitionen in Soft- und Hardware, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens.
  • Gefördert werden Investitionen in digitale Technologien und damit verbundene Prozesse und Änderungen im Unternehmen. Diese Investitionen müssen vom Antragsteller konkret benannt werden. Hierzu gehören insbesondere Hard- und Software, welche die interne und externe Vernetzung der Unternehmen fördern, zum Beispiel unter folgenden Aspekten: Datengetriebene Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Anwendungen, Big Data, Sensorik, 3D-Druck sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.
  • Die minimale Fördersumme beträgt 17.000 Euro in Modul 1.

Maßnahmenpaket Modul 2: Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden

  • Dieses Modul unterstützt Unternehmen dabei, Beschäftigte im Umgang mit digitalen Technologien weiterzubilden.
  • Gefördert werden Investitionen, die die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens verbessern – insbesondere bei der Erarbeitung und Umsetzung einer digitalen Strategie im Unternehmen sowie bei IT-Sicherheit und Datenschutz, aber auch ganz grundsätzlich zu digitalem Arbeiten und den nötigen Basiskompetenzen.
  • Das Qualitätsniveau der Weiterbildungsanbieter muss durch eine Zertifizierung nach ISO 9001 oder eine Akkreditierung nach AZAV belegt sein.
  • Wichtig: Unternehmen können in einem oder in beiden Modulen eine Förderung beantragen.
  • Die minimale Fördersumme 3.000 Euro in Modul 2.

Hard- und Software:

  • Im Rahmen von Digital Jetzt werden Investitionen in digitale Technologien und damit verbundene Prozesse und Implementierungen gefördert. Hierzu gehören insbesondere Investitionen in Hard- und Software.
  • Die Investitionen in Hard- und Software sind förderfähig, wenn ein direkter inhaltlicher Bezug zum Digitalisierungsvorhaben und/oder den Förderzielen besteht, d.h. der Einsatz der Hard- und Software muss mit neuen Funktionen bzw. Verbesserungen in Hinsicht auf die bestehende Ausgangssituation der Digitalisierung im Unternehmen verbunden sein.
  • Die Hard- oder Software darf nicht (erstmalig) für die Grundausstattung des Unternehmens angeschafft werden. Nicht förderfähig sind zudem Ersatz- oder Routineinvestitionen, bspw. zusätzliche Computer für wachsende Mitarbeiteranzahl oder Updates von Software ohne grundlegende neue Funktionen.

Digitalisierungsplan:

Das Unternehmen muss durch die Beantwortung gezielter Fragestellungen beim Förderantrag einen Digitalisierungsplan darlegen.

  • Dieser beschreibt das gesamte Digitalisierungsvorhaben,
  • erläutert die Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen,
  • zeigt den aktuellen Stand der Digitalisierung im Unternehmen und die Ziele, die mit der Investition erreicht werden sollen,
  • stellt beispielsweise dar, wie die Organisation im Unternehmen effizienter gestaltet wird, wie sich das Unternehmen neue Geschäftsfelder erschließt, wie es ein neues Geschäftsmodell entwickelt und/oder seine Marktposition gestärkt wird.

Alchimedus Management GmbH

Tel.: +49 – 911 95666 30

sekretariat@alchimedus.com

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